Zufall – Führt er über deinen Erfolg Regie?

Immer wieder hört man von Personen, die zufällig mehr Glück als andere im Leben haben. Bist du auch so eine Person? Trifft dich der Zufall auch öfter positiv? Hast du auch schon mehrfach bei Gewinnspielen gewonnen? Ja? Dann bist du der glücklichere von uns beiden, denn ich mache selten bei so etwas mit.

Zufall - Führt er über deinen Erfolg Regie?
Zufall – Führt er über deinen Erfolg Regie? | © by guidopeternell

Durch Zufall im Lotto gewinnen

Ich weiß, dass meine persönliche Einstellung dabei eine Rolle spielt. Ich halte von Lotto, Toto, Wetten und dergleichen relativ wenig und deshalb gebe ich auch kaum Geld für einen Lottoschein aus. Und ohne Lottoschein kann ich auch nicht im Lotto gewinnen.

Auch ohne Klassenlotterieschein nicht in der Klassenlotterie. Für mich ist das Teppensteuer und ich hoffe, du fühlst dich jetzt nicht betroffen. Es ist rein meine Entscheidung, deshalb nicht gewinnen zu können – ohne Schein.

Durch Zufall im Casino gewinnen

An und für sich bin ich als Optimist ein Positivdenker. Mein Glas wird nie halb leer, sondern immer halb voll sein. Dabei ist das Glas immer gleich gefüllt, egal ob ich es positiv (halb voll) oder negativ (halb leer) einschätze. Meine Casino-Besuche kann ich auf einer Hand abzählen. Ich habe darin auch noch nie mehr gewonnen, als ich eingesetzt habe, Vielleicht deshalb, weil ich mir denke: „Wenn ich meinen Einsatz wiederhabe, dann höre ich auf“.

Das Hab und Gut im Spiel verloren

Du siehst schon, dass das Spielen nicht mein Ding ist. Meine Einstellung dazu passt nicht und deshalb ist es besser, wenn ich es sein lasse. Ich habe meine Einstellung nicht auf Gewinnen im Spiel programmiert. Deshalb kann ich auch nicht gewinnen, jedoch andererseits auch nicht verlieren. Damit bleibt mir auch die Eigenschaft „Überschätzen im Spiel“ erspart. Vielleicht auch gut so, denn es gibt Leute, die schon ihr Hab und Gut im Spiel verloren haben.

Zufall und Prophezeiung

Ende der 90er Jahre las ich das Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“* von James Redfield. In diesem Buch beschrieb der Autor, dass wir in sich permanent verändernden Energiefeldern leben und der Mensch imstande ist, durch Konzentration und seine Energie andere Energiesysteme zu beeinflussen. Dadurch kann er auch positiv den Zufall in seinem Leben herbeiführen.

Der Zufall diverser Situationen

Vielleicht erklärt das auch, warum wir immer wieder Situationen erleben, die uns staunen lassen. Wir denken zum Beispiel an eine bestimmte Person und wie durch Zufall, trifft man diese. Wir kommen an einen Ort und wie durch Zufall glauben wir, ihn schon zu kennen, obwohl wir noch nie da waren. Es treten also Ereignisse genau dann ein, wenn wir daran gedacht haben.

Die Wissenschaft forscht nach dem Zufall

Seit Jahren beschäftigt sich die Zufallsforschung mit diesem Phänomen. Nicht selten erfindet man durch Zufall Dinge, die nicht geplant waren und nur durch ein misslungenes Experiment erfunden wurden. Das Penicillin und das Post-it sind nur zwei durch Zufall entdeckte Erfindungen, die weltweit ihre Anhänger fanden.

Wann ist der Zufall ein Zufall?

Wenn sich ein Ereignis nicht durch die uns bekannten üblichen Zusammenhänge erklären lässt, spricht man von Zufall. Wenn also kein Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung feststellbar ist, dann wird sofort auf den Zufall getippt. Der Titel des heutigen Blog-Beitrages fragt jedoch, ob der Zufall über unseren Erfolg Regie führt. Da ich dich (noch) erfolgreich(er) machen will, habe ich mich für diese Frage entschieden und will dir Antworten darauf liefern.

Warum treten scheinbar immer wieder gleiche Situationen auf?

Bei der Antwort auf diese Frage spielt die Macht der Gedanken eine große Rolle. Und wenn wir über die Macht der Gedanken sprechen, dann kommen wir an den Gesetzen des Lebens nicht vorbei. Unser gesamtes Leben wird ständig von diesen Gesetzmäßigkeiten geprägt. Sie üben Einfluss auf uns aus und entfalten dadurch ihre Wirkung in unserem Leben. Und das Schöne daran ist, dass du diese Gesetze positiv nutzen kannst.

Die Gesetze des Lebens
Die 7 Gesetze des Lebens | © by guidopeternell

Die 7 Gesetze des Lebens

1. Das Gesetz des Geistes und der Gedanken

Alles was du in deinem Leben realisiert hast, entsprang deiner gedanklichen Vorstellungskraft. Das bedeutet anders herum, dass du in der Lage bist, alles zu realisieren, was du dir gedanklich vorstellen kannst. Dabei ist dein Geist die unerschöpfliche Quelle deines Lebens. Deine Gedanken können schaffen und verändern. Sie können jedoch auch zerstören und deshalb achte auf deine Gedanken! Jeder deiner Handlungen ist das Resultat deiner Gedanken. Wenn du in dein Gehirn nur Mist (negative Medien, falsche Freunde…) hineinlässt, kann nur Mist herauskommen.

2. Das Gesetz der Entsprechungen oder Analogien

Viele können sich unter Entsprechung oder Analogie nicht richtig etwas vorstellen. Synonyme zu diesen beiden Begriffen sind beispielsweise Ähnliches, Gegenstück, Gegenwert, Parallele, Spiegelbild, Ähnlichkeit, Gleichartigkeit und dergleichen. Das bedeutet, dass es zu allem auf der Welt grob gesagt auch immer ein Gegenstück gibt…

…und alles unseren Gedanken, Ausrichtungen und Überzeugungen entspricht. Es hat also alles mit UNS zu tun. Im Inneren wie im Äußeren, im Oberen wie im Unteren, im Großen wie auch im Kleinen. Was du dabei fühlst und denkst, ist deine ganz persönliche Realität. Wenn du beispielsweise einen chaotischen äußeren Lebensumstand hast, dann ist dieser deinem inneren Ungleichgewicht zuzuschreiben. Alles geschieht also aus bestimmten Grund. Wenn wir es als Zufall ansehen, ist diese Sichtweise nur eine Erklärung unseres Verstandes.

3. Das Gesetz der Schwingungen und des Rhythmus

Alles ist in ständiger Bewegung und schwingt. Diese Schwingungen im Universum bescheren uns Ereignisse, die wir oft als Zufall erklären. Gleiches zieht Gleiches an, ob du es willst oder nicht willst. Schon Nikola Tesla empfahl, die Begriffe Vibration, Schwingung und Frequenz zu nutzen, um das Universum verstehen zu lernen. Alles besteht aus schwingender Energie.

In unserem Leben machen sich immer wieder verschiedene Zyklen wie Tag und Nacht, wie Ebbe und Flut, wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter, wie Geburt und Tod bemerkbar. Diese Zyklen sind fixe Bestandteile unseres Lebens. Damit sind wir zwischen den Zyklen immer dem Wandel ausgesetzt – ob wir es wollen, oder ob wir es nicht wollen. Es bleibt uns keine Wahl. Wir dürfen also nicht im altmodischen erstarren, sondern müssen flexibel und offen für Neues bleiben.

4. Das Gesetz der Polarität und Geschlechtlichkeit

Das Gesetz der Polarität besagt, dass im Universum immer duale Zustände herrschen. So wie zum Beispiel Mann und Frau, Plus und Minus, Einatmen und Ausatmen, hell und dunkel, Tag und Nacht und viele mehr. Es gibt uns die Aufgabe, Liebe ohne Bedingung zu lernen und zu leben. Wer bedingungslos liebt, urteilt und bewertet nicht. Das bedeutet, dass alle recht haben (in ihrer Wahrnehmung), alles seine Berechtigung hat und alles gut ist. Ich sehe gerade, dass ich selbst noch viel von diesem Gesetz des Lebens lernen muss.

Das Yin/Yang Prinzip sagt, dass alles weibliche und männliche Aspekte beinhaltet. Männer besitzen auch weibliche Anteile, Frauen umgekehrt auch männliche Anteile. Somit manifestiert sich auf allen Ebenen Geschlechtlichkeit, die zur Einheit drängt. Das universelle Ziel lautet also, im Gleichgewicht und unserer Mitte ausgewogen zu sein und zu leben.

5. Das Gesetz der Resonanz

Gleiches zieht gleiches an! Das ist dasselbe Phänomen wie bereits unter Punkt 3 beschrieben. Deshalb ist es auch eines der bekanntesten universellen Gesetzmäßigkeiten. Wir lernten schon im Laufe dieses Artikels, dass alles existierende ausschließlich aus energetischen Zuständen besteht. Diese schwingende Energie zieht in unserem Leben immer das an, was wir denken, fühlen und somit unserer persönlichen Schwingungsfrequenz entspricht.

Positive Gedanken ziehen verstärkt positive Gedanken an. Negative Gedanken ziehen verstärkt negative Gedanken an. Wenn du zufrieden mit deinem Leben bist und davon ausgehst, dass alles was noch in dein Leben kommt dich noch zufriedener machen wird, dann wird sich das in deinem Leben einstellen. Bist du jedoch ein Grantler der glaubt, dass alle Menschen zu ihm unfreundlich sind, dann wirst du bei solcher Sichtweise nur mit unfreundlichen Menschen konfrontiert werden.

Das Gesetz der Resonanz zieht das in dein Leben, was du überwiegend denkst. Positiv wie negativ. Du ziehst das an, von dem du vollkommen überzeugt bist. Ein gutes Beispiel dazu sind die Placebos. An ihnen kannst du es gut erkennen, denn diese erzielen ihre Wirkung NUR aufgrund des festen Glaubens an deren Wirkung.

6. Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Unser Leben besteht aus Ursache und Wirkung. Wenn ich etwas verursache, wird dadurch eine Wirkung entstehen. Wenn wir uns eine andere Wirkung wünschen, dann müssen wir eine andere Ursache setzen. Nur was ich vorher gedacht und getan habe (Ursache) kann danach existieren oder funktionieren (Wirkung). Dabei passiert alles gesetzmäßig und nichts zufällig.

In der Psychologie spricht man dabei von Karma. Gleiches erzeugt immer auch gleiches. Jeder Gedanke, jede Tat und jedes Gefühl sind eine Ursache, die eine Wirkung erzeugt. Danach gibt es also keinen Zufall, sondern nur eine Ursache mit Wirkung. Deshalb solltest du bei all deinem Denken, Fühlen und Handeln auch immer die Wirkung bedenken.

Deine derzeitige Lebenssituation ist keine zufällig entstandene, sondern das Resultat deines Denkens und deiner Taten. Somit entsteht keine Wirkung durch Zufall, sondern durch die gesetzte Ursache. Ein Karma kann man also als konsequente Folge einer Ursache sehen. Meistens spricht man von Karma, wenn man durch eine negative Ursache eine negative Wirkung erzeugt hat. Du bist somit Schöpfer deiner Realität. Nachdem dir das jetzt klar sein müsste, solltest du auch was daraus machen!

7. Das Gesetz der Harmonie und des Ausgleichs

Dieses Grundgesetz des Lebens besagt, dass alles Existierende, also Menschen, Tiere, Pflanzen und sogar Atome, nach Harmonie und Ausgleich streben. Es ist der Kraftstoff der Motivation, immer weiter zu machen und nie aufzugeben. Alles strebt nach Harmonie und zum Ausgleich. Harmonisches Miteinander beeinflusst unser Tun. Geben und Nehmen soll dabei ausgeglichen sein.

Wer hortet oder an Dingen und Gewohnheiten festhält, kann in ein seelisches Ungleichgewicht kommen. Das versucht dieses Gesetz wieder auszugleichen. Die Fülle des Lebens erreicht dich nur dann, wenn du dich dafür öffnest, dich von alten Begrenzungen trennst und Neues, Unbegrenztes wagst. Nimm die Fülle des Lebens an und bereichere dich nicht auf Kosten anderer. Alles hat seinen Preis und muss bezahlt werden, außer du bekommst es geschenkt.

Fazit:

Ja, der Zufall führt über dein Leben Regie. Das bedeutet, dass dir in deinem Leben etwas zufällt. Auch wenn dein Verstand glaubt, dass es „Glück“ oder „Pech“ ist. Ist es nicht, denn du hast durch dein Denken, deine Ausstrahlung und dein Verhalten dazu beigetragen.

Wenn du negative Gedanken hast, werden diese mit negativen Ereignissen in deinem Leben übereinstimmen. Das ist dann kein Zufall, da du fest überzeugt so handeln wirst, dass diese negativen Ereignisse eintreten werden. Du wirst so denken, fühlen und handeln, wie es dann auch passieren wird. Und da dein Leben über das Universum mit dem Leben anderer verbunden ist, werden all deine Freunde, Verwandten und Bekannten auch zu spüren bekommen, wie du denkst, fühlst und handelst.

Andererseits ziehen gute Gedanken gute Erlebnisse an. Wenn du ehrliche Wünsche, Träume oder Sehnsüchte hast, an die du fest glaubst, werden sie in Erfüllung gehen. Du wirst bewusst oder unbewusst alles daransetzen, um diese für dich positiven Erlebnisse zu erzielen. Auch diese positiven Erlebnisse werden kein Zufall sein, denn sie fallen dir durch dein positives Denken, deine Ausstrahlung und dein Verhalten zu.

Und nun mach etwas aus diesen Erkenntnissen.

Tu es für deinen Erfolg!

Dein

Immer auf die Gesetze des Lebens achtender

Guido – Autor: Guido Peternell

P.S.: Wähle deine Gedanken achtsam denn sie schwingen durch das Universum und beeinflussen deinen Erfolg.

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