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Wertschöpfung als Ursache von Wertschätzung

In der Wirtschaft versteht man unter Wertschöpfung einfach erklärt eine Wertsteigerung. Wie im Teil 1: „Wertschätzung führt zu Wertschöpfung“ geht es auch in diesem Beitrag um Wertschätzung. Es geht darum, den Kunden zu begeistern, damit er deine Leistung „WERT schätzt“. Wert schätzt, damit die erbrachte Leistung auch eine entsprechende Wertsteigerung bringt.

Wertschöpfung durch Vertrauen

Vertrauen01-3Eines der menschlichen Bedürfnisse ist die Bindung zu einer Bezugsperson. Diese Bezugsperson kann während der Führerscheinausbildung die Sekretärin, der Theorietrainer oder der Fahrtrainer sein. Diese Personen sind Leistungserbringer, an die sich Weiterlesen

Wertschätzung führt zu Wertschöpfung

Wertschätzung beginnt schon damit, den Kunden regelmäßig nach seiner Meinung zu fragen. Wer die Meinung des Kunden kennt, trifft leichter seine Bedürfnisse, sein Herz und auch seine Brieftasche. Die Dienstleistung „Führerscheinausbildung“ ist aus Kundensicht sehr schnell und leicht austauschbar. Dies ist der erste Teil zum Thema Wertschätzung und Wertschöpfung.

Wertschätzung in der Bevölkerung gering

unzufrieden01-3Austauschbar sind jedoch nicht die Mitarbeiter, die den Azubis die Führerscheinausbildung verkaufen oder das Fahren und Lernen beibringen. Sie vollbringen täglich Leistungen, die sich außenstehende nicht vorstellen können. Deshalb wundert mich nicht, dass Weiterlesen

Die persönliche Erfolgsformel

Wenn du jetzt in Erwartung deiner persönlichen Erfolgsformel bist dann muss ich dich enttäuschen. Jeder von uns hat seine eigene persönliche Erfolgsformel, die meist ein Mix aus vielen einzelnen Faktoren ist.

Erfolgsformel eigener Weg 01-3Und trotzdem haben erfolgreiche Persönlichkeiten einiges gemeinsam. Sie alle gehen unbeirrt ihren eigenen Weg und folgen nicht der Masse. Sie verfolgen mutig ihre kreativen Ideen, sind weltoffen und zeigen damit den Skeptikern, welche Chancen abseits ausgetretener Weiterlesen

Kommunikation als Erfolgsfaktor

Kommunikation als Erfolgsfaktor – alle wissen es und trotzdem ist eine offene Kommunikationskultur Stiefkind in vielen Unternehmen, besonders in Fahrschulen.

blog_Kommunikation01-3Professionelle Kommunikation führt zu Erfolg wie auch Lernende Organisation, Wissensmanagement, lebenslanges Lernen.  Alles oft nur Lippenbekenntnisse von Firmenchefs und Fahrschulbetreiber. Dabei ist das Know-how einer Fahrschule der beste Erfolgsgarant Weiterlesen

Werde Meister deines Faches

Wusstest du, dass nur drei Prozent von uns mit ihrem Denken und Handeln Meister sind und damit über ihr Leben bestimmen und die restlichen 97% nur Zuschauer sind? Und diese drei Prozent sind Menschen wie du und ich.

Meister anders 01-3Menschen, die sich oft nur in Nuancen von den anderen 97% unterscheiden. Und trotzdem machen diese drei Prozent Menschen etwas auf ihre Art anders, dass sie damit Meister ihres Faches sind. Und genau so ein Meister deines Faches kannst du auch sein. Die Frage ist, was musst Weiterlesen

Benehmen und Betriebserfolg

Hat unser Benehmen etwas mit dem Unternehmenserfolg zu tun? Ist es wichtig, Ethik in die Unternehmens-Philosophie einfließen zu lassen oder setzt man solche voraus?

benehmen Hipp-Bionahrung 01-2Ist ehrbares Handeln in der heutigen Zeit ein Fremdwort? Fördert anständiger Umgang miteinander ein positives Betriebsklima, sodass sich Mitarbeiter in meinem Fahrschul-Betrieb wohlfühlen? Fragen über Fragen. Und genau diesen Fragen werde ich in meinem heutigen Weiterlesen

Wie innovativ sind Fahrschulen?

Können Fahrschulen ständig innovativ bleiben? Ich sage ja, wenn du Begeisterung zu deinem Credo machst und dieses mit Überzeugung vertrittst.

innovativ du 01-3Du wirst dich jetzt vielleicht wundern, dass ich dich mit „du“ anspreche. Beruflich ist es gar nicht so leicht zu entscheiden, wann ein „Du“ oder ein „Sie“ angebracht ist. Die Zeit schreitet voran und mit ihr wird alles liberaler. Ich gebe viele Seminare und bin auch regelmäßig zu Weiterlesen

Die professionelle Werbeplanung – ein Muss für Fahrschulen!

Je planmäßiger Sie vorgehen, desto wirksamer trifft Sie der Zufall! Mit diesem wahren Spruch starten wir in die heutige Werbeplanung für Fahrschulen. Zu einer professionellen Werbeplanung gehören Werbeplan-Ziele. Sollten Sie Mitbewerber haben, dann wird Ihr Ziel wohl Verdrängungswettbewerb lauten. Zudem gibt es noch die Marktdurchdringung, den Bekanntheitsgrad steigern oder gar ein Expansionsziel. Sie müssen sich jedenfalls überlegen, wohin Sie wollen und ob Sie mit Ihren Überlegungen richtig liegen.

Strategie

blog_Strategie01-3Danach machen Sie Sich an die strategische Ausrichtung Ihrer Werbeplanung. Wollen Sie einfach nur den Markt bearbeiten, Ihren Marktanteil erhöhen, Weiterlesen

Ist billig „billig“? Teil 2

Im Teil 2 von „Ist billig „billig“? habe ich mir gedacht, etwas über den Unternehmensbereich zu schreiben, der sehr stark für die Qualität der Dienstleistung Führerscheinausbildung zuständig ist. Nämlich das Know-how der Mitarbeiter. Ich weiß dass es Unternehmer(innen) gibt, die Mitarbeiter als Kostenfaktor sehen. Ich weiß auch dass die Kosten der Mitarbeiter in Österreichs Fahrschulen zwischen 45 und 65 Prozent vom Umsatz ausmachen. Und trotzdem wissen auch die meisten von Ihnen, dass es ohne Mitarbeiter nicht geht.

Die richtigen Mitarbeiter

blog_Mitarbeiter01-3Früher hieß es, die Humanressourcen (also Mitarbeiter/innen) sind für den Unternehmenserfolg entscheidend. Jim Collins in seinem Bestseller, „Der Weg zu den Besten: Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg“ ist nicht mehr dieser Meinung sondern behauptet, dass nur mehr die richtigen Mitarbeiter(innen) und diese richtig eingesetzt für dauerhaften Unternehmenserfolg sorgen. Weiterlesen

Die guten alten Zeiten 2

Manchmal kann die Tapete der Erfahrung auch traurig aussehen. Ich komme durch meine Beratungstätigkeiten in vielen verschiedenen Fahrschulen herum und muss immer wieder erkennen, dass in so manchen Fahrschulen die Zeit stehen geblieben ist.

blog_Gute alte Zeit001-2Oft kommt dies auch durch die Tatsache, dass in der Branche derzeit ein starker Generationenwechsel vollzogen wird und somit so manche(r) scheidende Fahrschulbetreiber(in) seinen/ihrer Nachfolger(in) nicht selten ein „schweres Geschäft“ vererbt. Ein Geschäft in nicht mehr zielgruppengerechten Räumlichkeiten und in schlimmsten Fällen mit Mitarbeitern, die vom Nachfolger unabgefertigt übernommen werden (mussten). Was das bedeutet brauche ich Ihnen wohl nicht zu sagen.

Aber nun zum Teil 2 der so genannten guten alten Zeiten.

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