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Fahrschulmarketing, ja oder nein?

Erfolgreiches Fahrschulmarketing zu betreiben ist alles andere als leicht. Originell, zielgruppengerecht, interaktiv und emotionell soll es sein. Dabei kennen viele Fahrlehrer den Unterschied zwischen Marketing und Werbung gar nicht.

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Werbung ist nur ein Teilbereich des Marketings. Den Begriff Fahrschulmarketing zu beschreiben ist nicht so einfach. Ich sehe darin die Bemühung, Weiterlesen

Die Beschwerde als große Chance

Nein nicht schon wieder eine Beschwerde. Ist das die richtige Reaktion auf eine Kundenbeschwerde? Oder kannst du aus jeder Beschwerde etwas lernen? Eines vorweg genommen: „Ja du kannst“. Jedoch nur, wenn du auf Wiedergutmachung aus bist und ein professionelles Beschwerdemanagement betreibst.

Freu dich über eine Beschwerde

freuen01-4Über eine Beschwerde freuen? Dirk Nonnenmacher von der Unternehmensberatung Hogreve & Cie. hat sich auf Beschwerde und deren Management spezialisiert und meint, dass Weiterlesen

Mach trübe Prognosen zu deiner Chance

EIne trübe Prognose kann auch deine Chance sein. Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) rechnet laut VR Branchen special damit, dass sich bis 2030 die Zahl der Fahrschulbetriebe auf 10.000 reduzieren wird.

blog_gleichsein01-3Das kann doch schon eine Chance sein – oder? Dazu tragen die demografische Entwicklung, die teilweise Unwirtschaftlichkeit der Betriebe und das immer geringere Interesse am Fahrlehrerberuf bei. Die Überkapazität ist hausgemacht. In Baden-Württemberg Weiterlesen

Zu oft vernachlässigte Management-Themen

Schön dass Sie wieder hier sind. Im heutigen Artikel geht es um Finanzen und Sicherheit, die auch zur professionellen Unternehmensführung gehören und trotzdem oft vernachlässigte Themen sind. Haben früher die Großen die Kleinen gejagt, bis vor kurzem die Schnellen die Langsamen so werden heute die Dummen von den Intelligenten gefressen. Deshalb ist die Miteinbeziehung aller Erfolgsfaktoren die einzige Strategie, mit der Unternehmen auf lange Sicht erfolgreich bleiben.

blog_Nagel01-2Damit also kein Ungleichgewicht entsteht, müssen Hard- und Softfacts gemeinsam entwickelt und gelebt werden. Bereits Paul Watzlawick beschrieb diese Situation folgend: „Wer in seinem Handwerkskoffer nur einen Hammer hat, für den ist jedes Problem ein Nagel.“ Weiterlesen

Mit Know-how gegen Fahrschul-Katzenjammer

Viele sehen ihre derzeitige Situation in der Fahrschulbranche alles andere als rosig. Diverses Marketing Know-how fehlt, immer mehr Wettbewerber treten auf den Plan und das dafür notwendige Kundenpotential ist nicht in Sicht. Dies lässt viele Kollegen(innen) dazu verleiten, die Dienstleistung Führerscheinausbildung über den Preis zu verkaufen.

blog_Achtung01-3Aber Achtung! Dazu müssen Sie sich als Fahrschulbetreiber(in) die überlebenswichtige Frage stellen: „Wirft mein Einzugsgebiet, in dem ich meine Fahrschule betreibe in so einer Situation überhaupt das Potential an Kunden ab, das ich für die gesunde Existenz Weiterlesen

Marketing und Werbung – zwei ungleiche Zwillinge?

Mit dem Wort Marketing verbinden viele ihre Werbeaktivitäten. Dabei umfasst Marketing Kundenorientierung, Zielgruppenansprache, Marktsondierung, Werbeplanung sowie Konzepte zur Verkaufsförderung. Mitberücksichtigen müssen Sie dabei vorhandene oder zukünftige Kapazitäten, Kosten wie Erlöse sowie die Vertriebsplanung.

blog_Checkliste01-3Der richtige Start ins Marketing beginnt mit der Feststellung des Ist-Zustandes. Sie müssen jedoch bereit dazu sein, den Ist-Zustand herausfinden zu wollen! Sind Sie bereit, offen und ehrlich nach Ihrem Ist-Zustand zu forschen? Weiterlesen

Ist billig „billig“? Teil 2

Im Teil 2 von „Ist billig „billig“? habe ich mir gedacht, etwas über den Unternehmensbereich zu schreiben, der sehr stark für die Qualität der Dienstleistung Führerscheinausbildung zuständig ist. Nämlich das Know-how der Mitarbeiter. Ich weiß dass es Unternehmer(innen) gibt, die Mitarbeiter als Kostenfaktor sehen. Ich weiß auch dass die Kosten der Mitarbeiter in Österreichs Fahrschulen zwischen 45 und 65 Prozent vom Umsatz ausmachen. Und trotzdem wissen auch die meisten von Ihnen, dass es ohne Mitarbeiter nicht geht.

Die richtigen Mitarbeiter

blog_Mitarbeiter01-3Früher hieß es, die Humanressourcen (also Mitarbeiter/innen) sind für den Unternehmenserfolg entscheidend. Jim Collins in seinem Bestseller, „Der Weg zu den Besten: Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg“ ist nicht mehr dieser Meinung sondern behauptet, dass nur mehr die richtigen Mitarbeiter(innen) und diese richtig eingesetzt für dauerhaften Unternehmenserfolg sorgen. Weiterlesen

Ist billig „billig“? Teil 1

Manchmal habe ich das Gefühl, die Welt der Fahrschulen und der Konsumenten haben ganz schmale Berührungspunkte. An den Begriffen billig und teuer wird es deutlich. Hören wir uns bei Diskussionen die Argumente und Beschreibungen mancher Fahrschulbetreiber(innen) an, so sieht es eindeutig aus:

Billig = schlecht!

blog_billig001-2Leider ist dabei sehr oft undifferenziert negativ von Diskontfahrschulen oder von Leuten, die auf der Billigmasche reiten, die Rede. Dabei kann ich nicht immer billig mit schlecht und teuer mit gut in Verbindung bringen.

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Die guten alten Zeiten 2

Manchmal kann die Tapete der Erfahrung auch traurig aussehen. Ich komme durch meine Beratungstätigkeiten in vielen verschiedenen Fahrschulen herum und muss immer wieder erkennen, dass in so manchen Fahrschulen die Zeit stehen geblieben ist.

blog_Gute alte Zeit001-2Oft kommt dies auch durch die Tatsache, dass in der Branche derzeit ein starker Generationenwechsel vollzogen wird und somit so manche(r) scheidende Fahrschulbetreiber(in) seinen/ihrer Nachfolger(in) nicht selten ein „schweres Geschäft“ vererbt. Ein Geschäft in nicht mehr zielgruppengerechten Räumlichkeiten und in schlimmsten Fällen mit Mitarbeitern, die vom Nachfolger unabgefertigt übernommen werden (mussten). Was das bedeutet brauche ich Ihnen wohl nicht zu sagen.

Aber nun zum Teil 2 der so genannten guten alten Zeiten.

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Guido Peternell ist wer?

Guido PeternellIch heiße Guido Peternell, bin 1951 geboren, seit 1975 glücklich verheiratet, habe einen Sohn der mich mit meiner Gattin in meinem Wirken unterstützt, lebe im schönen Kärnten / Villach, wo andere ihren Urlaub verbringen, berate Fahrschulen, trainiere Unternehmer und Mitarbeiter und schreibe ab heute diesen Blog, mit dem ich Ihnen als Leser und Bezieher NUTZEN gebe, damit Sie mit Ihrer Fahrschule noch erfolgreicher sind.

Ich freue mich über anregende Diskussionen mit Ihnen, einen umfangreichen Erfahrungsaustausch und über Feedback. Wenn Sie diverse Herausforderungen in Ihrem Unternehmen zu lösen haben, kann ich Ihnen vielleicht dabei helfen. Stellen Sie mir dazu unten in Antworten/Kommentar Ihre Fragen und ich werde sie – wenn ich kann – so rasch als möglich beantworten. Ich freu‘ mich darauf.

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