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Die Beschwerde als große Chance

Nein nicht schon wieder eine Beschwerde. Ist das die richtige Reaktion auf eine Kundenbeschwerde? Oder kannst du aus jeder Beschwerde etwas lernen? Eines vorweg genommen: „Ja du kannst“. Jedoch nur, wenn du auf Wiedergutmachung aus bist und ein professionelles Beschwerdemanagement betreibst.

Freu dich über eine Beschwerde

freuen01-4Über eine Beschwerde freuen? Dirk Nonnenmacher von der Unternehmensberatung Hogreve & Cie. hat sich auf Beschwerde und deren Management spezialisiert und meint, dass Weiterlesen

Wertschöpfung als Ursache von Wertschätzung

In der Wirtschaft versteht man unter Wertschöpfung einfach erklärt eine Wertsteigerung. Wie im Teil 1: „Wertschätzung führt zu Wertschöpfung“ geht es auch in diesem Beitrag um Wertschätzung. Es geht darum, den Kunden zu begeistern, damit er deine Leistung „WERT schätzt“. Wert schätzt, damit die erbrachte Leistung auch eine entsprechende Wertsteigerung bringt.

Wertschöpfung durch Vertrauen

Vertrauen01-3Eines der menschlichen Bedürfnisse ist die Bindung zu einer Bezugsperson. Diese Bezugsperson kann während der Führerscheinausbildung die Sekretärin, der Theorietrainer oder der Fahrtrainer sein. Diese Personen sind Leistungserbringer, an die sich Weiterlesen

Fahrlehrer – noch ein Beruf mit Zukunft?

Digitalisierung ist in der heutigen Zeit für viele Fahrlehrer schon ein Schreckgespenst. Selbstfahrende Autos, Fahrsimulatoren, Carsharing und vieles mehr wirft die Frage auf, ob‘s in Zukunft noch Fahrschulen und Fahrlehrer in herkömmlicher Form geben wird.

Unsichere Zukunft für Fahrlehrer?

Zukunft02-3Fakt ist, dass die so genannte „Digitale Revolution“ nicht nur bei Fahrlehrer große Unsicherheiten auslöst. Nein auch zum Beispiel in Pflegeberufen, wo Roboter anstelle von Weiterlesen

Motiv ist die beste Motivation

Welches Motiv hast du, um täglich aufzustehen, dein Bestes zu geben und damit zu den Besten zu gehören? Was treibt dich täglich an? Ist es dein absoluter Wille, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder einfach so in den Tag hinein zu leben, zu arbeiten oder zu träumen?

Was ist dein Motiv?

BusinessKind01-3Ist dein Motiv die Lust, etwas zu schaffen, was du dir vorgenommen hast? Egal ob du Angestellter oder Unternehmer bist, du hast immer ein Motiv, das zu tun, was du tust oder nicht tust. Egal Weiterlesen

Stillstand oder anders werden?

Unsere Welt verändert sich, unser Privatleben verändert sich, unsere Branche verändert sich, die Halbwertszeit unseres Wissens wird immer kürzer und trotzdem bevorzugt ein großer Teil der Fahrlehrerschaft den Stillstand.

Fahrstunden 02-2Stillstand kann sich jedoch heute niemand mehr leisten. Nicht wenn er noch länger mit seinem Beruf seine Brötchen verdienen oder mit seinem Partner noch viele glückliche Jahre verbringen will. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Computer erinnern. Das war ein Weiterlesen

Anders zu sein ist gesünder

Anders sein? Wie? Tag täglich sind wir mit diversen Veränderungen konfrontiert, die uns teilweise an die Belastungsgrenzen bringen. Demografische Verschiebungen machen aus der Bevölkerungspyramide derzeit eine unförmige, etwas bauchige Rolle, die zukünftig – wenn sich nicht rasch etwas ändert – in einen Alterspilz auswachsen wird.

anders Arbeitsbelastungen 01-3Es ist nicht anders, als erwartet, dass sich die Altersstruktur von den unter 20-Jährigen hin zu den über 60-Jährigen verschiebt, was die Bevölkerung überaltern lässt. Hinzu kommen steigende Arbeitsbelastungen durch sich ständig verändernde Herausforderungen. In Ballungszentren Weiterlesen

Mach trübe Prognosen zu deiner Chance

EIne trübe Prognose kann auch deine Chance sein. Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) rechnet laut VR Branchen special damit, dass sich bis 2030 die Zahl der Fahrschulbetriebe auf 10.000 reduzieren wird.

blog_gleichsein01-3Das kann doch schon eine Chance sein – oder? Dazu tragen die demografische Entwicklung, die teilweise Unwirtschaftlichkeit der Betriebe und das immer geringere Interesse am Fahrlehrerberuf bei. Die Überkapazität ist hausgemacht. In Baden-Württemberg Weiterlesen

Ist billig „billig“? Teil 2

Im Teil 2 von „Ist billig „billig“? habe ich mir gedacht, etwas über den Unternehmensbereich zu schreiben, der sehr stark für die Qualität der Dienstleistung Führerscheinausbildung zuständig ist. Nämlich das Know-how der Mitarbeiter. Ich weiß dass es Unternehmer(innen) gibt, die Mitarbeiter als Kostenfaktor sehen. Ich weiß auch dass die Kosten der Mitarbeiter in Österreichs Fahrschulen zwischen 45 und 65 Prozent vom Umsatz ausmachen. Und trotzdem wissen auch die meisten von Ihnen, dass es ohne Mitarbeiter nicht geht.

Die richtigen Mitarbeiter

blog_Mitarbeiter01-3Früher hieß es, die Humanressourcen (also Mitarbeiter/innen) sind für den Unternehmenserfolg entscheidend. Jim Collins in seinem Bestseller, „Der Weg zu den Besten: Die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg“ ist nicht mehr dieser Meinung sondern behauptet, dass nur mehr die richtigen Mitarbeiter(innen) und diese richtig eingesetzt für dauerhaften Unternehmenserfolg sorgen. Weiterlesen

Die guten alten Zeiten 1

Wir alle wissen, dass die Fahrschülerzahlen weit unter denen sind, die in der Fahrschulbranche in den Jahrzehnten vor dem Fall der Bedarfsfrage für volle Schulräume sorgten. Trotzdem kenne ich unter den österreichischen Fahrschulbetreiber(innen) so manche(n) der/die von den „Guten alten Zeiten“ reden und diesen nachtrauern. Ich bin jetzt bereits über 30 Jahren in der Fahrschulbranche immer den Weg gegangen, nicht nur zu reden, sondern zu TUN, was mich auch ein UnterNEHMER statt UnterLASSER werden ließ. Dieses TUN können Sie bereits in diesem Blog erkennen.

Was ist nun der Sinn und Zweck dieses Blogs?

blog_Info001-1Der Sinn und Zweck dieses Blogs ist, Sie über verschiedene Praktiken in unserer Branche (gute oder schlechte, erfolgreiche oder nicht erfolgreiche) zu informieren. Weiterlesen