Empfehlungsmarketing, das Non plus ultra?

Empfehlungsmarketing, durch deine besten Verkäufer für Führerscheinausbildungen. Begeisterte Fahrschüler als Werbeträger deiner Fahrschule. Warum das so wichtig ist? Das erkläre ich dir in diesem Betrag.

Empfehlungsmarketing, das Non plus ultra?

Empfehlungsmarketing das Non plus ultra? Eines meiner speziellen Seminarthemen ist, Fahrschüler zu Fans zu machen. Ein enorm wichtiges Thema, denn Interessenten glauben nicht mehr den Versprechen von Prospekten und Internetauftritten. Sie sind viel zu oft belogen und betrogen worden. AC Nielsen behauptet sogar, dass sie zu 90 Prozent lieber ihren Freunden, Verwandten und Bekannten glauben.

Wer ist dein bester Verkäufer?

Dein bester Verkäufer ist dein begeisterter Fahrschüler. Sozusagen dein Fan, der für dich gerne Empfehlungsmarketing betreibt. Ich hoffe, du erkennst die Wichtigkeit dieser Marketingform. Ich hoffe auch, dass du siehst, wie wichtig eine strategische Ausrichtung auf begeisterte Fans ist. Die Konzentration auf engagierte Weiterempfehler ist die Garantie, zahlenmäßig, umsatzmäßig und gewinnmäßig zu wachsen.

Empfehlenswert sein

Wenn du mit Empfehlungsmarketing punkten willst, musst du auch empfehlenswert sein. Zu
70 Prozent glauben Interessenten Menschen im Internet, die sie nicht einmal kennen. Sie glauben also jenen, die über dich und deine Fahrschule zu berichten haben. Dieses Thema habe ich bereits sehr intensiv im Beitrag Fahrschülerfeedback – Will ich das? behandelt und will mich deshalb hier nicht wiederholen. Doch die Empfehlung, den KundenMONITOR gratis zu testen, kann ich mir nicht verkneifen.

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Leiden können

Wenn ich dich nicht leiden kann, dann empfehle ich dich nicht weiter. Und mit dich meine ich dich, deine Fahrschule, deine Mitarbeiter, deine Philosophie, deine Wertehaltung und vieles mehr. Anne Schüller ist der Meinung, dass Empfehlungsmarketing Begeisterung, Vertrauen, Spitzenleistung und Spitzenleister braucht. Die Bearbeitung dieser vier Schlagwörter würden den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen.

Überall gibt es Weiterempfehlungskonzepte

Überall begegnet uns Empfehlungsmarketing. Banken, Telefonanbieter, Medienkonzerne, Versicherungen, Fitness-Clubs und viele mehr haben standardisierte Weiterempfehlungskonzepte. Auch in manchen Fahrschulen gibt es solche. Auch in deiner Fahrschule? Nicht nur die Frage: „Wirst du uns weiterempfehlen?“ Ich meine ein standardisiertes Weiterempfehlungskonzept, mit dem dir kein begeisterter Weiterempfehler durch die Lappen geht!

Bist du auch ein Weiterempfehler?

Fragst du dich nicht öfter, warum diverse Personen Kleidungsstücke mit Logos bestimmter Unternehmen tragen? Ja klar, die werden von diesen Unternehmen gesponsert. Du selbst betreibst auch Empfehlungsmarketing, wofür du kein Geld bekommst. Im Gegenteil, du bezahlst dafür sogar Geld. Du glaubst es nicht? Trägst du keine Markenklamotten? Wie oft läufst du damit stolz herum, ohne zu merken, wie schamlos du von der Industrie dafür ausgenutzt wirst.

Meine Empfehlung an dich

Meine Empfehlung im Empfehlungsmarketing lautet also: „Sprich mit deinen Freunden, Verwandten und Bekannten über dein Unternehmen und darüber, dass sie dafür Empfehlungen aussprechen sollen!“ Gelegenheiten gibt es genug. Am Tennisplatz, am Stammtisch, im Sparverein, in der Sauna und vieles mehr. Es sind alles versteckte Verkaufsplätze. Wie oft hast du das bisher gemacht? Ich wette, dass du es (fast) noch nie gemacht hast. Oder täusche ich mich? Warum nicht? Wenn du nicht mit deinen Freunden, Verwandten und Bekannten über dein Unternehmen, von dem du (hoffentlich) begeistert bist sprechen kannst, mit wem den sonst?

Empfehlungsquote feststellen

Die Empfehlungsquote ist im Empfehlungsmarketing eine der wichtigsten Kennzahlen deiner Fahrschule. Je höher sie ist, desto niedriger sind deine Marketingkosten. Wie hoch ist deine Empfehlungsquote? Du weißt es gar nicht? Ab sofort soll sich das ändern. Frage die Interessenten:

  • wie sie auf deine Fahrschule aufmerksam geworden sind
  • wer sie empfohlen hat und
  • was der Empfehler über deine Fahrschule erzählt hat

Stelle regelmäßig fest, wie viele Interessenten, die empfohlen wurden, Fahrschüler bei dir werden. Wenn die Quote zu niedrig ist, dann solltest du deine Mitarbeiter schleunig im Verkauf schulen lassen. Jeder entgangene Fahrschüler kostet Umsatz, die Chance einen weiteren Empfehler aufzubauen und unter Umständen sogar Arbeitsplätze.

Multiplikatoren finden

Empfehlern lässt du eine feine Belohnung zukommen. Sie muss nicht teuer sein, sie jedoch emotional berühren. Ganz einfach so als Überraschung im Nachhinein. Was glaubst du, wird der Empfehler weiterhin tun? Natürlich weiterempfehlen. Auf diese Art kannst du wohlgesinnte Personen als Multiplikatoren finden und ausbauen. Personen, die in deiner Zielgruppe verkehren und die ein Fan von dir und deiner Fahrschule sind.

Muster Weiterempfehlungskarte

Muster Weiterempfehlungskarte © by www.inline.at

Neukundengewinnung versus Ex-Kunden

In vielen Fahrschulen wird der Fokus auf Neukunden gelegt. Das ist verständlich, wo doch Fahrschulen eher wie Bestattungsunternehmen funktionieren. Der Kunde macht seinen Führerschein (Normal- und Mehrphasenausbildung) und wenn du Glück hast, dann vielleicht noch einmal eine Klassen-Ergänzung. Danach sieht man ihn als Kunde meistens nicht mehr. Was hält dich davon ab, deine Ex-Kunden zu hegen und zu pflegen? Sie kennen deine Leistung. Sie waren von dieser vielleicht sogar begeistert. Warum lässt du die gehen, ohne dich um sie zu kümmern? Sie wären doch passende Personen für das Empfehlungsmarketing.

Belohnung

Neukunden werden durch Rabatte, Umgarnung, Beachtung und vielem mehr belohnt. Vergiss dabei nicht deine Ex-Fahrschüler. Regelmäßige Post mit Gutscheinen von dir und Partnerunternehmen erinnern diese, dass sie dich und deine Fahrschule weiterempfehlen sollen. Ein Geschenk ohne Gegenleistung löst bei Beschenkten Vertrauen und Tatkraft aus. Wenn du dann auch fünf Weiterempfehlungs-Karten für Freunde, Verwandte und Bekannte beifügst, kann das die Tatkraft in Richtung Weiterempfehlung verstärken.

Empfehlungsmarketing in eigener Sache

Und jetzt bitte ich dich um deine Weiterempfehlung. Wenn du mit meinen Beiträgen zufrieden oder von ihnen begeistert bist, weil du die eine oder andere Idee daraus bereits umgesetzt hast, dann bitte ich dich innständig, meine Beiträge, meinen Blog, meine Internetseite, meine sozialen Netzwerke zu liken und weiterzuempfehlen. Du kannst damit befreundeten Kolleginnen und Kollegen helfen, auch auf dieses Know-how zugreifen zu können. Herzlichen Dank dafür.

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– Autor: Guido Peternell

2 Gedanken zu „Empfehlungsmarketing, das Non plus ultra?

  1. Wilhelm Koch

    Ein Tipp von mir: bei der Prüfungsvorbereitung am Tag vor der praktischen Prüfung bitte ich meine Fahrschüler, dass sie wenn es ihnen bei mir in der Fahrschule gefallen hat, um eine 5 Sterne Bewertung bei Google und Facebook. Am nächsten Tag nach bestandener Prüfung kann ich dann auch gleich den Erfolg meiner Aufforderung erkennen.

    Antworten

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