Wie werde ich mit meiner Fahrschule erfolgreicher? Teil 19

Sehr geehrte Damen und Herren,

blog guido peternell: Wie werde ich mit meiner Fahrschule erfolgreicher? Teil 19wie Sie sehen, ist eine Woche schnell vorbei und deshalb wartet heute ein weiterer Artikel zum Thema „Wie werde ich mit meiner Fahrschule erfolgreicher?“ auf Sie. Danke dass Sie wieder dabei sind. Auch in diesem Beitrag geht es um die Erhöhung des MitarbeiterNUTZENS durch konkrete Aus- und Weiterbildungs-Maßnahmen und ich denke, dass auch diesmal etwas Brauchbares für Sie dabei sein wird. Starten wir gleich mit der Frage, welche Mitarbeiter in einer Fahrschule geschult werden sollen.

Weiterbildung für alle

blog guido peternell: weiterbildung für alle?Leider ist es in der Branche noch immer weit verbreitet, dass sich – wenn überhaupt – nur die Unternehmer(innen) weiter bilden. Auf die Mitarbeiter an der Front (im Fahrschulauto, im Büro …) wird dabei oft aus Kostengründen gerne vergessen. Um mit seiner Fahrschule erfolgreicher werden zu können, muss hier diesbezüglich umgedacht werden. Durch die fortschreitende Individualisierung wird es immer wichtiger, jeden Mitarbeiter ständig aus und weiter zu bilden. Es nützt nichts, wenn Sie als Chef(in) sich in Punkto Qualitätsverbesserung weiter gebildet haben und Ihre Mitarbeiter, die Sie zur Umsetzung brauchen, keine Ahnung davon haben. Auch sie müssen lernen, was ihre Tätigkeit für Auswirkungen auf den gesamten Prozess haben.

Fachidiot schlägt Kunden tot

blog guido peternell: Fachidiot schlägt Kunden totAuch wenn ich das schon oft angesprochen habe, muss ich es wiederholen. Es ist wichtig, Ihre Mitarbeiter auch in außerfachlichen Bereichen weiterbilden zu lassen. Sie können fachlich noch so gut ausgebildet sein, wenn sie ihr Know-how nicht rüber bringen, dann nützt ihnen ihr fachliches Wissen auch nicht viel. Oft genug sieht und hört man, wie Fachidioten Kunden totschlagen! Forcieren Sie deshalb Ihre Weiterbildungs-Maßnahmen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, perfekt Telefonieren, Verkaufen, einfaches Management, Lernen lehren, motivieren und dergleichen. Wenn Sie mit offenen Augen durch die Welt gehen werden Sie sehen, dass nicht allein die fachliche Qualifikation zum Erfolg führt, sondern vor allem der richtige Umgang mit Menschen.

Verkaufen können ist das Nonplusultra

blog guido peternell: verkaufen können lernenGerade im Fahrschul-Unternehmen brauchen Sie Menschen, die andere begeistern und motivieren können. Die fachliche Qualität Ihrer Mitarbeiter ist Voraussetzung. Es nützt aber die fachliche Qualität Ihres Fahrlehrers nichts, wenn er diese nicht verkaufen kann. Es nützt die fachliche Qualität Ihres Fahrlehrers nichts, wenn er dabei die Wissensvermittlung vergisst und seine Schüler mit Fachbegriffen und Sarkasmus demotiviert. Es nützt die fachliche Qualität Ihres Vortragenden nichts, wenn er nicht alle Kursteilnehmer in den Unterricht mit einbeziehen kann. Es nützt die fachliche Qualität Ihrer Sekretärin nichts, wenn sie oft schnippisch und schlecht gelaunt ist. Sie sehen also, dass neben der fachlichen Qualität die Qualifikation im menschlichen Bereich sehr wichtig ist.

Nicht in Weiterbildung zu investieren ist dumm

blog guido peternell: nicht weiterbilden ist dummUnd wenn Sie jetzt sagen: „Ich investiere deshalb nicht in meine Mitarbeiter, da diese dann von mir gut ausgebildet kündigen und zum Mitbewerber gehen oder sich selbstständig machen.“ Sollten Sie so eine Denkweise an den Tag legen dann kann ich nur Ihren Mitbewerbern gratulieren, denn dann sind die es, die mit ihrer Fahrschule (noch) erfolgreich(er) werden und nicht Sie. Gehen Mitarbeiter, die von ihren Firmen die Gelegenheit erhalten, gute Aus- und Weiterbildungen zu konsumieren dann bei nächster Gelegenheit her und kündigen, um die Firmen zu verlassen? Nach meinen Erfahrungen nicht. Ich kenne Fahrschulen, in denen Mitarbeiter durch Loyalität die Weiterbildungs-Anstrengungen der Chefitäten honorieren. Glauben Sie nicht, dass ein Mitarbeiter der verkaufen kann, sich seinen Arbeitsplatz durch neue Fahrschüler und mehr verkaufte Fahrstunden selbst sichern kann?

Transparenz motiviert

blog guido peternell: Transparenz motiviertIch kenne viele Fahrschulbetreiber(innen), die glauben dass es besser ist, den Mitarbeitern die Firmentransparenz vorzuenthalten. Dabei vergessen diese Unternehmer(innen), dass Mitarbeiter meist Umsatzdenker sind. Sie rechnen sich die Fahrschüleranzahl mal den Führerscheinpreis zusammen und sagen oder denken dadurch, dass Sie sich goldene Häuser mit der Fahrschule verdienen. Und glauben Sie mir, Mitarbeiter denken oft, selbst zu wenig zu verdienen, wobei der Chef durch ihre Arbeit sein dickes Auto fahren kann.

Meine Empfehlung diesbezüglich ist, den Mitarbeitern gegenüber Firmendaten offen zu legen. Je mehr Sie Ihre Mitarbeiter über alle Bereiche und Vorgänge in Ihrer Fahrschule informieren, umso einsichtiger werden diese für diverse, oft notwendige Veränderungen. Informieren Sie in Ihren Meetings über die Entwicklung Ihrer Fahrschule. Hinterlegen Sie diese Informationen mit relevantem Datenmaterial. Dadurch können Mitarbeiter Ihre Entscheidungen zu gewissen Dingen auch besser nachvollziehen. Uninformierte Mitarbeiter können nicht kostensenkend handeln oder begeistert und motiviert nach neuen Verbesserungen suchen. Seien Sie deshalb auch zahlenmäßig ehrlich zu Ihren Mitarbeitern und Sie werden deren Vertrauen dadurch mehrfach zurückbekommen.

Information motiviert

blog guido peternell: Information motiviertAchten Sie in Ihrer Informationspolitik darauf, die Mitarbeiter zu motivieren, anstatt zu demotivieren. Erfolg führt meist dazu, sich noch mehr anzustrengen. Vermeiden Sie Gesudere und Jammerei. Betonen Sie die guten Seiten Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter. Gehen Sie dazu selbst in sich und erkennen Sie die guten Seiten Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter. Beachten Sie diese und verstärken Sie sie. Geben Sie Ihren Mitarbeitern das Gefühl, gut zu sein. Es wird Ihnen gefallen, wie diese sich dadurch positiv weiter entwickeln.

Oder gehören Sie zu der Art Unternehmer(in) die der Meinung sind: Nicht kritisiert ist schon gelobt?“ Versprühen Sie in Ihrer Fahrschule Lob und Anerkennung. Solche Vorgehensweise färbt sich unweigerlich auf Ihre Mitarbeiter und deren Fahrschüler ab. Die Mitarbeiter werden mehr tun, als sie müssten und die Fahrschüler werden begeistert sein und die Werbetrommel für Sie rühren.

blog guido peternell: motiviertSie als Chef(in) sind dafür verantwortlich, wie sich Ihre Mitarbeiter entwickeln und ob sie gerne in Ihrer Fahrschule arbeiten. Stehen Sie Ihnen in guten wie auch in weniger guten Tagen mit Rat und Tat zur Seite. Nehmen Sie sich Zeit für sie und haben Sie immer ein offenes Ohr für ihre Probleme oder Sorgen. Nur so werden Sie größtes Vertrauen von Ihren Mitarbeitern ernten und es sich ständig wieder neu verdienen. Dadurch beweisen Sie Ihren Mitarbeitern, wie wertvoll und wichtig sie für Sie sind. Der Nutzen dafür kommt vielfach zu Ihnen zurück.

Für heute werde ich jetzt wieder Schluss machen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und zu Teil 20 des Themas „Wie werde ich mit meiner Fahrschule erfolgreicher?“ sehen wir uns wieder an gewohnter Stelle.

Ihr

Guido Peternell

PS: Die Zugriffe auf den Beitrag sind sehr gut. Schade finde ich nur, dass meine Thesen von Ihnen nicht kommentiert werden. Ich verspreche Ihnen, jede Meinung dazu zu akzeptieren und jeden Kommentar selbst zu beantworten. Trauen Sie sich nur :-)

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12 Antworten auf Wie werde ich mit meiner Fahrschule erfolgreicher? Teil 19

  1. Lieber Guido, wieder ein toller Beitrag in dem ich viele Dinge wiederfinde die ich schon mache und Dinge die noch gemacht werden müssen. Gerne kommentiere ich deine Beiträge, leider bin ich Einzelkämpfer und so waren die Beiträge in denen es um Mitarbeiter ging, zur Zeit jedenfalls nicht, so mein Ding – aber wer weiß was die Zukunft bringt. Ich danke Dir sehr für diese Gedankenanstöße Günter

    • guido.peternell sagt:

      Lieber Günter,

      danke für deinen Kommentar und deine Wertschätzung. Es freut mich, wenn du Dinge richtig machst, dich darin wiederfindest und noch umzusetzendes erkennst.

      Ganz egal ob due Einzelkämpfer oder Teamplayer bist, es gibt – so meine jedenfalls ich – in jedem meiner Beiträge für jeden umsetzbares. Du musst dich nur trauen und vor allem “es muss gemacht werden”.

      Du wirst sehen, dass die Zukunft mit deiner Denke gnädig zu dir ist. Sie kann dir nur Erfolg bringen.

      Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg
      Guido :-)

  2. Jacqueline Weber sagt:

    Lieber Guido,

    mit Deinem Aufruf zu mehr und häufigerer Weiterbildung gibst Du den Kollegen zwar eine konkrete Zielsetzung auf den Plan, aber ich bezweifle, dass diese tatsächlich von den Menschen in ihrer nötigen Tiefe und Ernsthaftigkeit reflektiert wird. Ich bin nun seit fast 9 Jahren in der Erwachsenenbildungsbranche zu Hause und würde man mich um ein Resumeé bitten, dann würde ich wohl sagen: Bildung ist so ziemlich das Letzte, an das die Menschen denken. Staffelt man die “Lieblingsthemen” von Fahrlehrern, so rangieren an oberster Stelle “Was es so an Gesetzen Neues gibt”, “Neue Fahrzeugtechnik” und “Was man mit Verlagsprogrammen alles anstellen kann”…. Pädagogische oder psychologische Themen haben zwar in den letzten 20 Jahren an Bedeutung gewonnen, nicht aber unbedingt an Akzeptanz. Und Themen rund um die Persönlichkeitsentwicklung werden faktisch als irrelevant eingestuft. Beweis dafür sind die stets ausbleibenden Nachfragen / Anmeldungen für derartige Veranstaltungen. In fast allen unseren Weiterbildungen weise ich die Teilnehmer darauf hin, dass man sich an nahezu jeder Uni oder Fachhochschule als Gasthörer KOSTENLOS in Vorlesungen oder Seminare setzen kann. Da geht es um 12-13 mal 90 Minuten, die einen im Leben und im Beruf ordentlich voran bringen könnten. NIEMAND hat bisher davon Gebrauch gemacht. Wieso? Weil die Leute denken, es wird auch ohne soviel Aufwand irgendwie weitergehen im Job und im Leben sowieso. Man wurschtelt einfach irgendwie weiter und das klappt ja sehr gut – das wurschtelt von Heute auf Morgen und dann von Morgen auf Übermorgen. Und wenn man dann plötzlich feststellt, dass vier Jahre beinahe rum sind, meldet man sich auf den letzten Drücker irgendwo für eine Pflichtfortbildung an und fragt nicht einmal nach den Themen und Inhalten. …Und wenn dann jemand kommt und fordert, man sollte doch mal eine Weiterbildung zur Persönlichkeitsentwicklung besuchen, ist man schnell der Meinung “ja klar, das haben viele der ANDEREN dringend nötig”, nur man selber eben nicht. Traurig.

    Viele Grüße
    Jacqueline

    • guido.peternell sagt:

      Liebe Jacqueline,

      danke für deinen Kommentar. Vielleicht hast du Recht mit deinem Zweifel, dass meine Weiterbildungsempfehlungen ins Leere gehen. Du hast ja bereits diverse Erfahrungen damit gemacht. Auch ich habe ähnliche Erfahrungen diesbezüglich gemacht, gebe jedoch die Hoffnung nie auf und werde nie müde, den Leuten vor Augen zu halten, dass sie nur mit Know-how und Persönlichkeit gutes Geld verdienen können.

      Bildung ist Zukunft
      Jürgen Höller schrieb in einem seiner MotivationsNews: „Richtigen Ehrgeiz entwickeln die meisten Menschen doch nur noch im Supermarkt – wenn plötzlich eine neue Kasse aufgemacht wird.“ Oft neige ich dazu, dies auch so zu sehen. Andererseits sehe ich vor allem im Sportbereich, mit welchem Ehrgeiz einzelne Personen ans Werk gehen. Viele Fahrschulbetreiber(innen) haben noch nicht erkannt, dass sie wirklich gutes Geld nur mit dem Kopf verdienen können und deshalb werde ich nicht müde, darauf hinzuweisen. Was gibt’s neues im Gesetz, in der Fahrzeugteschnik, im Verlagswesen sind nicht so wichtige Fragen wie die Frage des Verkaufs-Know-hows und der Persönlichkeit, mit der die Betreiber(innen) ihr Geld verdienen. Ich würde mich freuen, wenn die Betreiber(innen) und Fahrlehrer(innen) in ihre Weiterbildung so viel Geld investieren würden wie in ihre heilige Kuh – ihren Autos! Wahrscheinlich ist die Schmerzgrenze noch nicht erreicht :-(

      Mit Weiterwursteln wird keine(r) mit seiner/ihrer Fahrschule (noch) erfolgreich(er). Die Pflichfortbildungen sind die unterste Basis und Weiterbildung in die Persönlichkeitsentwicklung, den Verkauf, der Pädagogik und dergleichen ist die Königsdisziplin. Jeder, der mit seiner Fahrschule in der Königsklasse starten will, wird über kurz oder lang nicht umhin kommen, jede Gelegenheit zu nutzen, seine Investitionen in diese Bereiche zu konzentrieren. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, darauf hinzuweisen und

      sende liebe Grüße aus Kärnten
      Guido

      • Jacqueline Weber sagt:

        Lieber Guido,
        bewahre Dir Deine hoffnungsvolle und enthusiastische Grundeinstellung! Auf den einen oder anderen wird sie mit Sicherheit ansteckend wirken. Jeder Mensch braucht Motivation, und Deine Ideen, Anregungen und Empfehlungen können genau das sein.
        Vielleicht kennst Du aus der Psychologie den sog. “Bystander-Effect”; in gewissem Maße lässt sich dieser zur Erklärung der Zustände in der Fahrschulbranche heranziehen, finde ich. Jeder ist “Zuschauer” und beobachtet, was die “anderen Zuschauer” tun. Wenn in schwierigen Situationen niemand zur Intervention schreitet, wird aus der Passivität der (Nicht-)Beteiligten eine Art Verbrechen – eine Vergewaltigung moralischer Grundwerte, die der Einzelne nur noch durch Verleugnung aus seinem Selbstbild herausradieren kann.
        Jeder äußere Anstoß zur Selbstreflexion wird vom Unterbewusstsein als Angriff oder Kritik interpretiert. Jede Form von Bildung leistet, wenn sie richtig gemacht wird, genau das, nur ist es eine Frage der Grundeinstellung jedes Menschen, wie er mit Angeboten zur Reflexion umgeht.

        Du hast indirekt eine sehr interessante Frage aufgeworfen, nämlich die, was einen “normalen” Fahrlehrer/Fahrschulunternehmer von einem Sportler unterscheidet. Beide Gruppen haben sich ihre “Berufung” selbst gewählt, unterscheiden sich jedoch in ihren Lernstrategien und in ihrer Motivationsform, meine ich. Die Strategie des “Arbeiters” gründet in auf der Prämisse “Sicherheit durch Routine”, er denkt also prozessstabilisierend; der “Wettstreiter” dagegen denkt “ergebnisoptimierend”, seine Strategie ist “je mehr Alternativen ich suche und ausprobiere, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, damit das Ergebnis zu optimieren und mich selbst zu übertreffen”. Wenn man es so betrachtet, hat der “Wettstreiter” häufiger und mehr Erfolgserlebnisse als der “Arbeiter”. Als “Arbeiter” muss man keine persönlichen Grenzen erkunden, Neugier lenkt einen von den zu verrichtenden Aufgaben ab und ein Infragestellen der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten demotiviert.
        Wie schafft man es nun, den “Arbeiter” zu einem “Wettstreiter” zu machen? …Vielleicht ist das einen Exkurs in dieser Artikelserie wert. Was meinst Du?

        Liebe Grüße aus Altenburg!
        Jacqueline Weber

  3. Manfred Nowara sagt:

    Lieber Guido danke und danke auch an jaquiline, beide habt ihr mal wieder recht. Ich habe auf einer Weiterbildung etwas von Kolb gehört und mich damit beschäftigt. Mit 9 Fragen kannst du rausfinden welcher FS wie ausgebildet werden sollte. Ich habe nur gute Erfahrungen damit gemacht und man hört dann von welchen die Fremdgeschult werden : Bei mir gibts das nicht. In Verbindung mit meiner ADK ( welche du schon gesehen hast ) und den Arbeitsblättern ist jeder Schüler von einem Ausbildungskonzept überzeugt und ich kann sagen mit Preise und Anzahl Fahrstd hab ich kein Problem. Lernen ist das Ziel und der Weg ist das weitergeben von Wissen ( stammt glaub ich von mir)
    Liebe Grüsse Mani

    • guido.peternell sagt:

      Hallo Mani,

      ich bin gestern erst aus Lissabon zurück gekehrt und deshalb kann ich dir erst heute Antworten. Wo kann ich etwas über diesen Herrn Kolb finden?

      Super dass jeder Schüler von deinem Ausbildungskonzept überzeugt ist. Da könnten sich einige deiner Kollegen/innen etwas von dir abschauen. Dein “Lernen ist das Ziel und der Weg ist das weitergeben von Wissen” werde ich mit deinem Namen in meiner Zitatenliste aufnehmen – wenn ich darf.

      Danke und liebe Grüße
      Guido

  4. Lieber Guido,

    mit großem Interesse lese ich Ihre Artikel und habe schon viele Denkanstöße bekommen.Vielen Dank dafür :-) Z.B. die Mitarbeiter-Weiterbildung: Ich würde ja liebend gerne meine Mitarbeiter sinnvoll weiterbilden, nur kann ich nirgens entsprechende, gute Seminarangebote finden, die auf unsere Branche passen würden. Alles zielt ausschließlich auf §33 Pflichtfortbildungen.
    Liebe Grüße aus dem Norden
    Martina

    • guido.peternell sagt:

      Hallo Martina,

      schön Sie auch hier zu treffen. Wie hat Ihnen meine KundenMONITOR-Info gefallen, die ich Ihnen per E-Mail zukommen ließ?
      Es freut mich, dass Sie viele Denkanstöße aus meinen Beiträgen bekommen. Danke für Ihre Wertschätzung.
      Ich kenne das Problem. Es gibt jedoch viele gute Weiterbildungen, die nicht speziell auf die Fahrschulbranche abgestimmt sind. Eine davon ist Jürgen Höllers Power-Day >>> http://www.juergenhoeller.biz/cms2/power-day/blog. Den sollten Sie mal mit Ihren Mitarbeitern besuchen. Dort lernen Sie und Ihre Mitarbeiter ohne den ständigen §33 Pflichtfortbildungen (noch) “erfolgreicher sein”.

      Weitere empfehlenswerte Anbieter sind:
      - Jörg Löhr >>> http://www.joerg-loehr.com/
      - Nikolaus B. Enkelmann >>> http://www.enkelmann.de/
      - Michael Bayer >>> http://www.michaelbayer.at/

      Empfehlenswert ist, sich mit Kollegen(innen) – außerhalb des eigenen Einzugsbegietes – gemeinsam solche Referenten zu engagieren. Damit haben Sie die berühmte Nasenlänge Ihren Mitbewerbern voraus.

      Liebe Grüße nach Lübeck
      Guido :-)

  5. Manfred Nowara sagt:

    Lieber Guide gerne stelle ich dir mein Zitat zur Verfügung. Eine schöne Woche

    Manfred

  6. Björn sagt:

    Hallo Guido
    erstmal danke für all Deine Informationen bin gerade dabei sie zu sortieren auf uns anzupassen und umzusetzen. Hast du gute weiterbildungsmòglichkeiten für meine Mitarbeiter. Für gute Ideen bin ich dankbar.

    Lieben Gruß Björn

    • guido.peternell sagt:

      Servus Björn,

      bitte, gern geschehen. freu mich immer wenn wer die Empfehlungen umsetzt und somit die Qualität der Branche angehoben wird. Ich verstehe deine Frage nicht: “Hast du gute weiterbildungsmòglichkeiten für meine Mitarbeiter.” Kannst du die bitte präzisieren?

      Liebe Grüße aus Kärnten
      Guido :-)

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